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Eröffnung einer hoch modernen Anlage:
Neue Europäische Aufbereitungsanlage für Raps-Saatgut wird das Saatgut-Geschäft von Bayer ankurbeln
Unternehmen investiert 15 Millionen Euro in den Standort Monheim / Bayer will führender Anbieter im europäischen Rapsmarkt werden / Raps-Hybridsorten von Bayer liefern hohe Erträge und weisen hohen Nährwert a
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Monheim, 29. September 2015 -
Am Dienstag hat Bayer CropScience in Monheim die neue Europäische Aufbereitungsanlage für Raps-Saatgut eröffnet. Bei den Feierlichkeiten waren auch Vertreter von Industrie, Behörden aus dem Agrar-Bereich sowie Kunden anwesend. Mit der Anlage weitet das Unternehmen seine hervorragende Technologie-Plattform erheblich aus. Bayer bietet Rapsproduzenten nun ein integriertes System vom Anbau über die Aufbereitung bis zur Auslieferung des verkaufsfähigen Saatgutes.

"Die Nachfrage nach verbesserten Raps-Hybridsorten steigt in vielen Ländern kontinuierlich an. Hier besteht für uns ein großes Wachstumspotential", sagte Marc Reichardt, Leiter Agricultural Commercial Operations bei Bayer CropScience, auf der Eröffnungsfeier. "Nicht nur Landwirte und Industriekunden freuen sich über die neue Anlage, auch für den Standort Monheim und die globale Infrastruktur unseres Saatgut-Geschäfts bringt sie Vorteile."

Bayer CropScience hat rund 15 Millionen Euro in die hoch moderne Aufbereitungsanlage für Raps-Saatgut in Monheim investiert. Diese Investition unterstreicht das Ziel von Bayer, ein führender Anbieter im europäischen Rapsmarkt zu werden.

"Raps ist für europäische Landwirte eine lukrative Feldfrucht. Und Bayer ist ein Experte, wenn es um kräftige, gesunde und ertragreiche Rapspflanzen mit hohem Nährwert geht", fügte Frank Terhorst, Leiter des Saatgutgeschäfts von Bayer CropScience, hinzu. "Die neue Aufbereitungsanlage für Raps-Saatgut wird die logistische Drehscheibe für die Belieferung von Kunden in der Region Europa und Afrika mit qualitativ hochwertigem Hybrid-Saatgut."

Bayer CropScience bietet Rapserzeugern eine integrierte Produktpalette bestehend aus Beizmitteln zum effektiven Schutz des Saatgutes gegen bodenbürtige Krankheiten und Schädlinge, sowie Fungiziden, Herbiziden und Insektiziden. Abgerundet wird das Angebot durch einen umfassenden Kundenservice und Beratung, zum Beispiel in Form von Aussaat-Empfehlungen und Informationen zum Pflanzenbau sowie einer Übersicht, welches Hybrid-Saatgut für bestimmte Regionen am besten geeignet ist.

Heute vertreibt Bayer CropScience mehr als 30 Hybrid-Sorten in 30 Ländern der Region EMEA (Europa, Nahost, Afrika). Die ersten Winterraps-Sorten des Unternehmens sind seit 2012 in Europa erhältlich. Bayer CropScience plant, durch weitere Investitionen in Forschung und Entwicklung und in die Züchtungsinfrastruktur sowie durch Akquisitionen, Kooperationen und Lizenzabkommen das weltweite Raps-Saatgutgeschäft weiter auszubauen.

Die Qualität des Saatguts ist das A und O

Rohsaatgut von sorgfältig ausgewählten europäischen Saatgutvermehrern wird zur neuen Aufbereitungsanlage für Raps-Saatgut angeliefert, wo der Aufbereitungsprozess (Feinreinigung und Aufbereitung) mit Hilfe von hochmodernen Maschinen erfolgt.

"Qualitätsmanagement ist bei unserer Tätigkeit in der neuen Anlage ein wichtiges Element", erklärte Ferdinand Schnitker, Bayer-Betriebsleiter der Europäischen Aufbereitungsanlage für Raps-Saatgut. Die Prozessqualität bei der Herstellung von Hybrid-Saatgut ist ausschlaggebend: Bayer setzt dabei auf Keimplasma von höchster Qualität, ein erstklassiges Züchtungsprogramm, herausragende Saatgutvermehrer und höchste Reinheitsstandards im gesamten Prozess. Das erste feingereinigte und verpackte Raps-Saatgut soll die neue Anlage im Januar 2016 verlassen.

Das dreistöckige Gebäude hat eine Fläche von rund 9.000 Quadratmetern und wurde auf einer Gesamtfläche von einem Hektar gebaut. Darauf befinden sich Labor-, Büro- und Konferenzräume, Ausrüstung und Kapazitäten für die Lagerung der Rohstoffe und der Endprodukte einschließlich Straßen und Parkplätze für LKW und PKW.

Der Standort Monheim wurde zum einen aufgrund der strategisch zentralen Lage für wichtige Kunden ausgewählt und zum anderen aufgrund der in Deutschland vorherrschenden positiven Einstellung des Geschäftsumfelds zur Industrie. Da sie in den Bayer-Standort Monheim eingebettet ist, wird die Aufbereitungsanlage für Raps-Saatgut von Synergien mit anderen Geschäftsaktivitäten wie dem Bayer SeedGrowth™ Center profitieren.

 

Bayer CropScience

Feierliche Einweihung der neuen Europäischen Aufbereitungsanlage für Raps-Saatgut (v.l.):

Frank Terhorst, Leiter des Saatgutgeschäfts von Bayer CropScience, Marc Reichardt, Leiter Agricultural Commercial Operations, und Martin Dawkins, Leiter der Crop Protection Region EMEA

 

Die neue europäische Aufbereitungsanlage
für Raps-Saatgut in Monheim.

Bildautor: Bayer CropScience AG

 

Die Pressemitteilung

 

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