
Klimawandel und immer knapper werdenden
fossilen Ressourcen erfordern eine grundlegende
Umstrukturierung unserer Energiesysteme.
An der Gründungs-Konferenz nehmen mehr als 100 Regierungsdelegationen aus aller Welt teil.
Bundesumweltminister Gabriel: „ Mit IRENA bekommen die erneuerbaren Energien international eine vernehmbare Stimme und einen politischen Push. Sie wird das internationale Sprachrohr für erneuerbare Energien sein.“
Die Initiative der Bundesregierung zur Gründung von IRENA wurde von Spanien und Dänemark von Anfang an aktiv unterstützt.
Ziel der neuen Agentur ist es, weltweit die Lücke zwischen dem
enormen Potential der erneuerbaren Energien und deren noch
relativ geringem Marktanteil am Energieverbrauch zu schließen.
IRENA ist die erste internationale Organisation, die sich ausschließlich auf erneuerbare Energien konzentriert. Schwerpunkt der Arbeit wird die Beratung ihrer Mitgliedsstaaten dabei sein, die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen, Kompetenzen aufzubauen sowie Finanzierung und Technologie- und Wissenstransfer für erneuerbare Energien zu verbessern.
Am 27.1.2009 findet die konstituierende Sitzung der Vorbereitungskommission, der alle Zeichnerstaaten angehören, statt. Bei diesem ersten Treffen der Kommission sollen die Weichen für den raschen Aufbau von IRENA gestellt werden. Im Juni 2009 wird die Vorbereitungskommission dann über den Sitz der Agentur entscheiden und den ersten Gründungsdirektor oder die erste Gründungsdirektorin auswählen.
Download IRENA-Broschüre (1,4 MB)
Weitere Informationen:
http://www.irena.org/
http://www.bmu.de/foerderprogramme
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Redaktion: Michael Schroeren (verantwortlich) Tobias Dünow, Thomas Hagbeck, Jürgen Maaß, Frauke Stamer
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