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Fachberichte - Partikelanalytik

 

Partikelanalytik - Fachberichte Aerosole - Dispersionen - Emulsionen - Nano-Partikel - Zeta-Potential
 

 

Rubriken: Gasanalytik - Flüssigkeitsanalytik - Hilfsgeräte
Der Spezialist für Niveau- und Temperaturkontrolle, Kühlung, Filtration und Analysentechnik


Staubbelastung vorbeugen

- Filteranlagen überwachen und Feinstaub in der Raumluft detektieren -

 

Zwei Messprinzipien für die einfache Staubüberwachung
Nach dem triboelektrischen Prinzipfür die Partikelmessung und nach dem Prinzip der Streulichtmessung
für die Feinstaubbestimmung


Der in den Luftstrom ragenden Sensorstab des Partikelmonitors
übernimmt die Ladung der Staubpartikel., die an ihm vorbeistreichen.

Dies realisieren moderne Überwachungsgeräte,
die nach dem triboelektrischen Prinzip arbeiten, sehr kosteneffizient. Sie arbeiten mit einer in den Luftstrom ragenden Lanze, an die alle vorbeistreichenden Partikel ihre Ladung übertragen. Die über diesen Sensorstab abgeführte Ladung ist nahezu proportional zur Masse der Partikel. So spürt der Partikelmonitor funktions- oder verschleißbedingte Abweichungen auf. Die entstehenden elektrischen Signale aus dem Ladungstransfer lassen Schlüsse über den Zustand einzelner Filterbereiche zu. So kann ein Elementaustausch rechtzeitig vorgenommen und eine ungeplante Betriebsunterbrechung vermieden werden.

 

 

 

Der Feinstaubmonitor saugt Umgebungsluft an und bestimmt die darin
enthaltene Staubkonzentration mittels Streulichtmessung

Dagegen muss ein zur Feinstaubdetektion
geeigneter Monitor aktiv arbeiten. In ihm ist ein Gebläse integriert, das Umgebungsluft ansaugt und in eine optische Messkammer saugt. Zudem enthält er eine Heizung zur Messgaskonditionierung, einen Mess- und einen Referenzsensor. Beide arbeiten er nach dem Prinzip der Streulichtmessung. Zur Raumluftüberwachung reicht in der Regel ein Monitor aus.

Netzwerk zur Anlagenüberwachung
Will man jedoch eine Anlage, etwa eine Pulver-Abfüllanlage überwachen, sollte ein Netzwerk von Monitoren eingesetzt werden. Sehr gut eignet sich der netzwerkfähige Feinstaubmonitor von Bühler Technologies, der über das serienmäßige WLAN oder den 4-20-mA-Ausgang mit einer zentralen Überwachungsstelle kommunizieren kann.

 

 

Partikelmonitor einfach zu montieren
Der Sensorstab des Partikelmonitors von Bühler Technologies ist bis zu 1000 mm lang. Er lässt sich über eine Gewindemuffe leicht an den Abgaskanal anbringen; auch eine Version mit Tri-Clamp-Anschluss steht zur Verfügung. Über ein 2,5‘‘-Display wird der Monitor parametriert. Unter den verschiedenen Stromversorgungsvarianten ist auch eine 24-V-DC-Variante für den explosionsgefährdeten Bereich in den Atex-Zonen 2 und 22. Der Filtermonitor arbeitet passiv; die Staubpartikel werden vom Luftstrom zu ihm hingetragen


Pressemitteilung


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